Kleingärten dürfen nur noch in Bauland umgewandelt werden, wenn Ersatzflächen geschaffen werden

Im Gartenentwicklungskonzept aus dem Jahr 2013 wurde versprochen, dass nur dann Kleingärten in Bauland umgewandelt werden, wenn zuerst Ersatzflächen geschaffen worden sind. Von diesen vielfach zugesagten Ersatzflächen ist aber bis heute noch kein Quadratmeter zu Wege gebracht worden.

Die FDP Jena-Saale-Holzland und OB für Jena-Kandidat Dr. Thomas Nitzsche setzen sich dafür ein, dass die Stadt ihre Zusagen an die Kleingärtner einhält und nur dann bestehende Gartenflächen zu Bauland umwidmet, wenn im gleichen Zug Ersatzflächen geschaffen werden.

Auch dieses Thema zeigt wieder, dass die grundlegende Knappheit an Bauland in Jena nicht allein dadurch entschärft werden kann, dass innerorts mehr Bauland ausgewiesen wird. Sondern das Umland muss mit einbezogen werden, neue Wohngebiete müssen auch dort entstehen dürfen.

Wir bestehen darauf, beides zu tun – letzteres durch eine gänzlich neue Art der Zusammenarbeit mit dem Umland, am besten im Rahmen eines neu zu schaffenden Regionalkreises.

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