„Wachstum für Jena und das Saale-Holzland“: Ja, ich will! (Teil 3)

Dr. Thomas Nitzsche Plakatwand 1

Jena ist ein wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und kultureller Hotspot. Doch die Stadtpolitikin den vergangenen Jahren – die gesteuerte Flächenknappheit und die
gescheiterten ideologischen Versuche der Zwangseingemeindungen aus dem Umland – hat für das Wohl der Stadt zu einem schmerzhaften Mangel an Wachstumsmöglichkeiten geführt und atmosphärischen Spannungen in der Umland-Region.

Wir – Sie als Bürger/Einwohner Jenas und ich als Ihr Oberbürgermeister – werden in folgenden Bereichen mit Priorität durchstarten (Lesen Sie HIER TEIL 1 und DORT TEIL 2 des Berichtss):

(4) Tourismus & Kultur

Jena ist Lichtstadt und die Saale-Holzland-Region ist nicht der Schatten der Saalestadt! Wir wollen, dass kulturell und touristisch die Stadt Jena und der Saale-Holzland-Kreis überregional in einer gemeinsamen Tourismus- und Marketingstrategie entwickelt wird. Die noch weiter voranzutreibende Strategie des Thüringer Tourismusverbandes Jena-Saale- Holzland e.V. „Destination Saaleland“ ist aus unserer Sicht ein sehr guter Ansatz, welchen wir bei deren Verwirklichung unterstützen wollen.

Die Verbindung von kulturellem, vielfältigem Städtetourismus und eine Naturlandschaft mit einem imposanten Reichtum an Schlössern, Burgen und Museen zwischen Saale- und Elstertal hat ein großes Potential, welches es vollständig zu erschließen gilt. Ebenso der Saalewasserweg, die Fahrradstädtekette sowie der Saale- und Elsterradweg bietet der Stadt Jena dynamisch die Möglichkeit, sich überregional zu vermarkten und zu zeigen, wie jung und dynamisch sie lebt. Auch hier wollen wir uns dafür einsetzen, dass dies weiter in einem regionalen Kontext vorangetrieben wird.

(5) Brand- und Katastrophenschutz

Wir wollen über die bestehende Kooperation bei der gemeinsamen Betreibung der Feuerwehr-Leitstelle hinaus weitere Möglichkeiten der regionalen Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz voranbringen und die regionale Koordinierung der Rettungsdienste intensivieren.

Die Sicherheit im Jagdbergtunnel oder Naturgefahren, wie bspw. Flächenbrände und das Roda-Saale-Hochwasser 2013, zeigen, dass eine effektive kreisübergreifende Koordinierung des Brand- und Katastrophenschutz sowie der Rettungsdienste existenziell notwendig sind, um Gefahren für Leib und Leben abzuwenden. Dazu wollen wir auf weitere Landesinitiativen drängen, um zukünftig einen gemeinsamen regionalen Katastrophen-Löschzug zu bilden.

Dazu ist die Stationierung des Rettungshubschraubers „Christopher 70“ auf dem Verkehrslandeplatz Jena-Schöngleina ein wichtiger Standortfaktor für die gemeinsame Sicherheitsarchitektur der Region Jena-Saale-Holzland.

2 Gedanken zu „„Wachstum für Jena und das Saale-Holzland“: Ja, ich will! (Teil 3)“

  1. Machen Sie Druck…frischen Wind brauchen wir hier…und neue hoffnungsvolle Lichter,die dieses Prädikat verdienen,entstauben Sie den Rat, bringen Sie Fluß und Tempo herein…unsere Stimmen haben Sie dafür.

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